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Kostenloses Zeiterfassungssystem für Journalisten

Jomawo Redaktion1 Min. Lesezeit
Journalist bei der Arbeit mit Laptop und Notizbuch

Journalisten jonglieren täglich mit vielen Aufgaben: Recherchen, Interviews, Redaktionsschluss und Rechnungsstellung. Ein gutes Zeiterfassungssystem schafft hier Klarheit und spart am Ende bares Geld.

Warum Journalisten von einer strukturierten Zeiterfassung profitieren

Freie Journalistinnen und Journalisten arbeiten oft projektbasiert. Ohne genaue Aufzeichnungen gehen leicht Stunden verloren, die eigentlich abrechenbar wären. Besonders bei Pauschalaufträgen oder Honoraren pro Wort lohnt es sich, die tatsächliche Zeit im Blick zu behalten.

Typische Tätigkeiten, die erfasst werden sollten

  • Recherche in Archiven und Online-Datenbanken
  • Telefon- und Vor-Ort-Interviews
  • Schreib- und Überarbeitungsphasen
  • Reisezeiten zu Terminen
  • Korrektur- und Freigabeprozesse

Ein kostenloses Tool ermöglicht es, diese Zeiten ohne großen Aufwand zu dokumentieren und später sauber auszuwerten.

Praktische Umsetzung im journalistischen Alltag

Starten Sie den Tag mit einem kurzen Klick auf den Timer. Nach dem Interview oder der Recherche stoppen Sie die Aufzeichnung und weisen die Zeit direkt einem Projekt oder Kunden zu. Am Monatsende haben Sie alle Daten für die Abrechnung parat und können Auswertungen für Ihre eigene Buchhaltung nutzen.

Unsere Berichte-Funktion liefert übersichtliche Exporte, die sich direkt an Redaktionen oder Steuerberater weiterleiten lassen.

Integration in bestehende Arbeitsabläufe

Viele Journalisten nutzen bereits Tools wie Google Docs oder Notion. Ein gutes Zeiterfassungssystem lässt sich nahtlos ergänzen, ohne bestehende Prozesse zu stören. Timer können per Browser oder Smartphone gestartet werden – ideal für mobile Einsätze vor Ort.

Weitere Inspirationen finden Sie in unserem Ratgeber Kostenlose Zeiterfassung für Berater, da viele Herausforderungen ähnlich sind.

Typische Stolpersteine vermeiden

Ein häufiger Fehler ist die nachträgliche Schätzung von Zeiten. Besser ist es, direkt beim Start der Tätigkeit den Timer zu aktivieren. So entstehen realistische Werte, die bei Verhandlungen mit Auftraggebern überzeugender wirken.

Ein weiterer Vorteil: Mit einem kostenlosen System wie jomawo sparen Sie sich teure Abos und können sofort loslegen.

Probieren Sie es direkt aus und behalten Sie Ihre journalistischen Projekte endlich im Griff.

Häufige Fragen

Ein einfaches, kostenloses Tool mit Projektzuordnung und Exportfunktion ist ideal, damit Recherche- und Schreibzeiten schnell erfasst und später abgerechnet werden können.
Starten Sie den Timer bereits bei der Abfahrt und weisen Sie die Zeit dem jeweiligen Auftrag zu. Viele Tools erlauben nachträgliche Korrekturen.
Ja, legen Sie einfach für jede Redaktion oder jeden Auftrag ein separates Projekt an und wechseln Sie flexibel zwischen den Timern.
Für die meisten freien Journalistinnen und Journalisten reicht ein kostenloses System mit Export und Berichtsfunktion vollkommen aus.

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